Auf Anfrage

Beratung

Ein Aussenblick auf Ihren Betrieb: wo Sie heute stehen, wo Sie hinwollen — und welcher Weg dorthin führt.

«Wir wissen, dass sich etwas ändern muss — aber nicht, wo wir anfangen sollen.»

Die dringendsten Baustellen sind selten die sichtbarsten. In unseren bisherigen Beratungen kamen Themen auf den Tisch, an die im Alltag niemand gedacht hatte: Verträge, Rechnungsstellung, Personalplanung, Werbung, Auffindbarkeit. Genau dafür braucht es einen Blick von aussen, den im Tagesgeschäft niemand hat.

Werkwave baut nicht einfach, was bestellt wird. Bevor ein Modul startet, schauen wir gemeinsam auf Ihren Betrieb: Was kostet heute am meisten Zeit, was bringt am wenigsten, und was müsste in zwölf Monaten anders sein? Aus diesem Bild entsteht ein Weg — und erst daraus eine Offerte.

Beratung

Auf Anfrage
Eine Beratung lässt sich nicht ab Stange verkaufen: Was sie umfasst, ergibt sich aus Ihrer Ausgangslage — deshalb steht der Umfang erst nach dem Erstgespräch fest.

So entsteht Ihre Offerte

  • Wir klären in einem kurzen Erstgespräch Ausgangslage, Ziele und Beteiligte.
  • Sie erhalten eine Offerte mit klar abgegrenztem Umfang und Zeitrahmen.
  • Nach dem Workshop erhalten Sie ein schriftliches Strategie-Dokument mit priorisierten Empfehlungen.

Das Erstgespräch ist unverbindlich. Erst danach entsteht eine Offerte — und erst mit Ihrer Freigabe beginnt die Arbeit.

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Drei Formate, ein Ziel

01

Vision-Workshop

Wir setzen uns mit Ihnen und den Menschen zusammen, die den Betrieb wirklich kennen, und nehmen die Ausgangslage auf: Abläufe, Engpässe, Zuständigkeiten, Zahlen. Danach entwerfen wir gemeinsam das Zielbild — wie der Betrieb in zwölf Monaten laufen soll — und leiten daraus die Schritte ab, die tatsächlich dorthin führen. In einer Beratung für eine Personalvermittlung kamen dabei fünf Themen auf den Tisch, die vorher niemand auf der Liste hatte: Verträge und Rechnungsstellung liefen von Hand, die Personalplanung steckte in Tabellen, digitale Werbung fehlte ganz und die Firma war in der Region kaum auffindbar. Sie erhalten das Ergebnis schriftlich, priorisiert und mit einer ehrlichen Einschätzung des Aufwands.

02

Tech-Stack-Strategie

Die meisten Betriebe haben nicht zu wenig Software, sondern zu viele Insellösungen, die nicht miteinander reden. Wir nehmen auf, was heute im Einsatz ist, wofür es genutzt wird und wo Daten doppelt gepflegt werden. Daraus wird eine Empfehlung: was bleibt, was ersetzt wird, was ersatzlos wegfallen kann — und in welcher Reihenfolge Sie das angehen, damit der Betrieb während der Umstellung weiterläuft. Wir empfehlen dabei auch dann eine bestehende Lösung, wenn sie nicht von uns kommt: eine Strategie, die immer zum eigenen Angebot führt, ist keine.

03

Datenmigration

Der Umzug von Kunden-, Auftrags- und Buchhaltungsdaten ist der Punkt, an dem Digitalisierungsprojekte am häufigsten scheitern — nicht an der neuen Software, sondern an gewachsenen Daten, die niemand mehr sauber zuordnen kann. Wir sichten Ihre Bestände, klären, was übernommen wird und was ins Archiv gehört, und planen den Umzug mit Testlauf, Kontrollpunkten und einem Rückweg, falls etwas nicht stimmt. Sie wissen vorher, was übernommen wird, und danach, dass es vollständig angekommen ist.

Was Sie am Ende in der Hand halten

Eine Beratung endet nicht mit einem Gespräch, sondern mit etwas Schriftlichem, mit dem Sie weiterarbeiten können — auch ohne uns.

Teil jeder Beratung

  • Vision-Workshop: Ausgangslage, Zielbild und Weg dorthin, gemeinsam erarbeitet
  • Tech-Stack-Strategie: welche Werkzeuge Sie brauchen, welche weg können und was zusammenspielen muss
  • Datenmigration: ein Plan für den Umzug Ihrer Daten in die neuen Systeme, ohne Datenverlust
  • Automatisierungs-Diagnose: welche wiederkehrenden Abläufe sich zu automatisieren lohnen
  • Schriftliches Strategie-Dokument mit priorisierten Empfehlungen
  • Aufwand und Reihenfolge für die nächsten zwölf Monate
  • Nachbesprechung: offene Fragen klären, Prioritäten schärfen

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Sagen Sie uns kurz, wo es bei Ihnen klemmt. Wir melden uns für ein unverbindliches Erstgespräch — daraus entsteht der Umfang, und erst danach eine Offerte.

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