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Website selber machen oder erstellen lassen? Ein ehrlicher Vergleich

Veröffentlicht am 24. August 2026

Eine eigene Website ist heute kein Hexenwerk mehr: Mit einem Baukasten klicken Sie sich in einem Wochenende etwas zusammen. Die Frage ist nicht, ob Sie es können — sondern ob es sich lohnt. Denn Ihre Zeit ist der teuerste Rohstoff im Betrieb, und eine Website, die niemand findet, bringt keine Anfragen. Dieser Beitrag hilft Ihnen bei der ehrlichen Abwägung.

Selber machen: was wirklich dahintersteckt

Baukästen versprechen «Website in Minuten». Realistisch ist es mehr: Aufbau, Struktur, Texte schreiben, Bilder aufbereiten, mobile Ansicht prüfen, ein Kontaktformular einrichten — schnell sind mehrere Tage weg. Und die Arbeit hört danach nicht auf: Öffnungszeiten ändern sich, ein neues Angebot kommt dazu, ein Foto soll ausgetauscht werden. Jede dieser Anpassungen bleibt an Ihnen hängen, neben dem Tagesgeschäft.

Dazu kommt: Ein Baukasten gibt Ihnen ein Werkzeug, aber kein Handwerk. Das Ergebnis sieht oft nach Vorlage aus, lädt langsam, und die Grundlagen guter Auffindbarkeit bei Google — saubere Titel, schnelle Ladezeiten, sinnvolle Struktur — kennt der Baukasten nicht für Sie.

Erstellen lassen: was Sie dafür bekommen

Wer eine Website erstellen lässt, kauft nicht nur ein Design, sondern eine Entscheidung weniger auf dem Tisch. Ein Profi bringt drei Dinge mit, die ein Baukasten nicht liefert:

  • Handwerk: Struktur, Texte und Bilder, die für Ihre Kundschaft gemacht sind — nicht für eine Vorlage.
  • Auffindbarkeit: eine Seite, die technisch so gebaut ist, dass Google sie versteht und zeigt.
  • Zeit zurück: Sie beschreiben Ihren Betrieb einmal, den Rest übernimmt jemand anderes.

Der klassische Nachteil war der Preis. Genau da hat sich der Markt bewegt.

Die ehrliche Frage: Was ist Ihre Zeit wert?

Rechnen Sie einmal ehrlich: Wenn Sie drei Tage in eine Website stecken und Ihr Stundenansatz im Betrieb bei CHF 80 liegt, kostet Sie das Selbermachen rund CHF 2'000 an nicht verrechneter Zeit — und die Website ist noch nicht gepflegt, noch nicht bei Google sichtbar. Selbermachen ist selten gratis. Es ist nur eine Rechnung, die auf keiner Offerte steht.

Wie sich die Kosten der verschiedenen Wege über fünf Jahre entwickeln, haben wir im Beitrag «Was kostet eine Website in der Schweiz?» im Detail durchgerechnet.

Woran Sie merken, dass Selbermachen an Grenzen stösst

Ein paar ehrliche Warnzeichen:

  • Ihre Seite sieht aus wie hundert andere — weil sie auf derselben Vorlage steht.
  • Sie werden bei Google nicht gefunden, wenn jemand nach Ihrer Dienstleistung in Ihrer Region sucht.
  • Die letzte Aktualisierung liegt Monate zurück, weil im Alltag die Zeit fehlt.
  • Anfragen kommen kaum über die Website — sie ist eine digitale Visitenkarte, aber kein Werkzeug, das Kunden bringt.

Wenn Sie mehrere dieser Punkte erkennen, ist nicht die Website das Problem, sondern das Modell dahinter.

Der Mittelweg: erstellen lassen ohne grosses Budget

Lange galt: Entweder billig selbst machen oder teuer erstellen lassen. Das Abo-Modell schliesst diese Lücke. Beim Website-Abo von Werkwave zahlen Sie keine Startkosten, sondern eine feste Monatsrate ab CHF 60 — und Design, Texte, Hosting und die laufende Pflege sind inbegriffen. Sie bekommen das Handwerk und die Auffindbarkeit eines Profis, ohne mehrere tausend Franken vorab und ohne den Unterhalt selbst zu tragen. Ihre Inhalte gehören dabei immer Ihnen.

Fazit

Selber machen lohnt sich, wenn Sie technisch fit sind, Freude daran haben und die Zeit dafür wirklich übrig ist. Für die meisten kleinen Betriebe ist die ehrlichere Rechnung aber: Die Website soll Kunden bringen, nicht Abende kosten. Dann ist Erstellen-lassen — gerade im planbaren Abo — der Weg, der sich am Ende auszahlt.

Sehen Sie zuerst, wo Ihre heutige Seite steht: mit einem kostenlosen Website-Check in wenigen Minuten.